Um unsere SchülerInnen in ihrem Lernprozess tatkräftig zu unterstützen, bieten wir an unserer Schule zahlreiche Ergänzungen und Zusatzangebote zum „normalen“ Unterricht an.

Textverständnis

 

Das heißt auch:
  • Korrektes Sprechen und Schreiben in der Bildungssprache
  • Verstehen auch von anspruchsvollen Texten
Nur dann gelingt
  • sinnvolles, selbstständiges, erfolgreiches Lernen
  • Wissenserwerb in allen Bereichen
  • ein erfolgreicher Schulbesuch
  • eine positive VWA und Matura
  • ein selbstbestimmtes Denken und Leben
Unsere Lehrerinnen und Lehrer unterstützen gemeinsam
  • ALLE Schülerinnen und Schüler ab der 5. Schulstufe
  • in ALLEN Gegenständen sich Methoden und Strategien anzueignen,
  • um Texte selbstständig zu erarbeiten und zu verfassen.
  • Gemeinsam wird am Aufbau von Bildungs- und Fachsprache gearbeitet.

 

Wir sind Expert.Schule!

Die Initiative eEducation Austria des Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verfolgt das Ziel, digitale und informatische Kompetenzen in allen Schulen Österreichs fest zu verankern. Ihr Motto ist: Digitale Bildung für alle!

Unsere SchülerInnen werden von der 1. Klasse bis zur Matura bei ihrem Erwerb digitaler Kompetenzen und verantwortungsvoller digitaler Bildung in allen Unterrichtsfächern und mit unterschiedlichsten Methoden umfassend unterstützt. Daher dürfen wir das Qualitätsmerkmal einer Expert.Schule führen.

Genauere Informationen zur Umsetzung an unserer Schule finden sich hier.

 

ECDL – European Computer Driving Licence an unserer Schule

Der Europäische Computer Führerschein (ECDL) ist der international anerkannte Standard für verschiedene Anwenderfertigkeiten im Umgang mit dem Computer.

Wenn du regelmäßig einen Computer verwendest, sicherst du mit dem ECDL eine kompetente Beherrschung der Grundlagen und wichtigsten Programme.

Du kannst an unserer Schule während der Oberstufe die ECDL-Prüfungen ablegen. Das erlangte Zertifikat ist in den Betrieben anerkannt und kann dich in deiner beruflichen Laufbahn unterstützen.

 

Offenes Lernen

Offenes Lernen  Offenes Lernen

“Hilf mir, es selbst zu tun” (Maria Montessori, 1870-1952)

  • Klassenzimmer als Arbeitsraum – veränderte, anregende Lernumgebung
  • Differenzierung der Angebote entsprechend den Neigungen und Begabungen der Schülerin/des Schülers
  • Kooperation der Schülerinnen und Schüler
  • Anregende Materialien, die Selbstständigkeit und Selbstkontrolle ermöglichen
  • Schülerinnen und Schüler finden eigene Fragestellungen, denen sie auf eigenen Wegen nachgehen.
  • Computerausstattung der Klassen
  • Veränderung des Organisationsrahmens des Unterrichts
  • Veränderte Rolle der Lehrerin/des Lehrers. Sie sind nicht mehr die einzige Wissensquelle im Klassenzimmer, sie sind Coach und Betreuer der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess.
  • Selbsteinschätzung und Reflexion des eigenen Lernfortschritts
  • Beobachtung der individuellen Lernentwicklung
  • Neue Methoden der Leistungsbeurteilung

Was die Schülerinnen und Schüler dazu sagen:

    • Man muss sich selbst Informationen holen!
    • Selber kontrollieren finde ich super!
    • Man kann sich gegenseitig beraten.
    • Man kann selbständig werden.
    • Keiner sieht, wie gut oder schlecht ich bin, nur ich weiß es.
    • Man kann den Lehrer immer fragen, wenn man sich nicht auskennt.