Heuer fanden die Sozial-praktischen Tage von Montag 26.1.- bis Donnerstag 29.1. statt. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern näheren Einblick in soziale karitative Institutionen und Organisationen zu ermöglichen und somit die eigenen sozialen Kompetenzen zu erweitern und zu verbessern. Die Jugendlichen konnten ihre Unterstützung in Kindergärten, Volksschulen, Altersheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Sozialmärkten und Ähnliches anbieten. Viele haben die Chance genützt, um einen bestimmten sozialen Bereich näher kennenzulernen. Nun einige Kommentare der Schülerinnen und Schüler selbst:
Ich persönlich würde die sozialpraktischen Tage auf jeden Fall weiterempfehlen, weil man dadurch viel für das eigene Sozialverhalten lernt. Man wird offener, selbstbewusster und traut sich mehr, mit anderen Menschen zu reden. Besonders der Umgang mit Kindern oder fremden Personen hilft dabei, sicherer aufzutreten und neue Erfahrungen zu sammeln, die man auch im Alltag gut gebrauchen kann. (Emine Duygu 6b)
In meiner Zeit dort habe ich gemerkt, wie sozial anspruchsvoll dieser Job eigentlich ist. (Atassi Junus 6c)
Sind die sozialpraktischen Tage sinnvoll? – Ja, man lernt, wie der Alltag in sozialen Einrichtungen wirklich aussieht, denn diese Erfahrungen macht man in der Schule nicht. Außerdem erkennt man, wie wichtig soziale Berufe eigentlich sind. (Yatika Arora 6a)
Im Rahmen der Sozialpraktischen Tage war ich im „Sonderpädagogischen Zentrum für schwerstbehinderte Kinder der Stadt Wien“. Für die Sozialpraktischen Tage ist diese Schule ein sehr guter Ort, die Lehrkräfte sind sehr nett und man lernt mit Kindern mit Behinderung umzugehen. Mir hat es gefallen und die Lehrer/innen, mit denen ich Kontakt hatte, haben auf mich einen sehr gechillten Eindruck gemacht. (Jonathan Mitterlehner 6b)


